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EU-Parlamentspräsident fordert dringende Unterstützung für friedliche Demonstranten im Iran

In einem historischen Schritt zur Bewältigung der laufenden Menschenrechtsverletzungen im Iran, Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, hat allen Vertretern des Teheraner Regimes offiziell den Zutritt zu den Räumlichkeiten des Europäischen Parlaments untersagt. Metsola erklärte, dass es “kein business as usual” geben könne und betonte, dass die EU sich nicht länger an der Legitimierung einer Führung beteiligen werde, die ihre Macht durch Gewalt aufrechterhält.

“Kein ”business as usual": Verbot des Regimes aus dem EU-Parlament

Die Entscheidung von Präsidentin Roberta Metsola, iranische Beamte auszuschließen, ist eine direkte Reaktion auf die brutale Unterdrückung von Bürgern, die für ihre Freiheit kämpfen. Über ihre Social-Media-Kanäle richtete sie eine klare Botschaft an die internationale Gemeinschaft:

“Das klerikale Regime im Iran hält seine Macht durch Folter, Unterdrückung und Mord aufrecht. Dieses Haus wird nicht zur Legitimation eines Regimes beitragen, das konsequent die Kommunikation unterdrückt und damit seine tiefe Angst vor dem eigenen Volk zum Ausdruck bringt.”

Mit der Schließung der Türen des Europäischen Parlaments für das Regime hat Metsola einen neuen Standard für diplomatische Verantwortlichkeit gesetzt und die europäischen Institutionen aufgefordert, die Krise nicht länger als zweitrangiges Thema zu behandeln.

2026: das Jahr der Abschaffung der Diktaturen

In einem kürzlich geführten Interview mit Euronews, Metsola gab eine kühne Vision für das laufende Jahr ab und erklärte, dass die Zeit für das Überleben des Regimes abgelaufen sei.

“Wir glauben, dass 2026 soll das Jahr sein, in dem Diktaturen enden,”, bemerkte sie. Sie forderte die Europäische Union auf, Stärke, Konsequenz und ein erneutes Engagement für die Grundsätze der Freiheit zu zeigen. Laut Metsola ist das Streben nach Freiheit nicht nur eine Hoffnung, sondern eine “berechtigte und notwendige Forderung”, die die Welt im Jahr 2026 aktiv unterstützen muss.

Würdigung des Mutes von Frauen, Mädchen und Studenten

Präsident Metsola richtete auch eine eindringliche Botschaft der Ermutigung an die Iraner an der Front - insbesondere an die Frauen, Mädchen, Studenten und Männer, die weiterhin ihr Leben riskieren.

Sie hob die folgenden Kernpunkte der Bewegung hervor:

  • Das unveräußerliche Recht auf Freiheit: Ein grundlegendes Menschenrecht, das nicht länger mit staatlicher Gewalt unterdrückt werden darf.
  • Resilienz von Jugendlichen: Ein großes Lob für die junge Generation, die trotz der ständigen Bedrohung durch Gewalt für Würde und Menschenrechte kämpft.
  • Systemischer Wandel: Die Erkenntnis, dass es bei der Bewegung nicht nur um einzelne Reformen geht, sondern um eine grundlegende Umgestaltung der Gesellschaft.

Ein Aufruf zu diplomatischem Druck und sofortigem Handeln

Über symbolische Gesten hinaus fordert die Präsidentin des EU-Parlaments von den EU-Mitgliedsstaaten einen konkreten Politikwechsel. Ihre Forderungen umfassen:

  1. Ein sofortiges Ende der Gewalt: Beendigung der tödlichen Gewaltanwendung durch den Sicherheitsapparat des Regimes.
  2. Freilassung aller politischen Gefangenen: Freiheit für die während der Proteste zu Unrecht inhaftierten Personen.
  3. Erhöhter diplomatischer Druck: Die EU-Regierungen werden dringend aufgefordert, über Worte hinauszugehen und wirksame Maßnahmen gegen Teheran zu ergreifen.

Metsola betonte die “dringende Verantwortung” Europas zu handeln. Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen im Iran ist unabdingbar, aber es müssen entschlossene politische und diplomatische Schritte folgen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Menschenrechtsverletzungen in Iran
Wachsende internationale Verurteilung der Unterdrückung und der Menschenrechtsverletzungen im Iran
UN-Hochkommissar Volker Türk drängt auf Beendigung der Menschenrechtsverletzungen im Iran
Die Proteste im Iran haben zu Blutvergießen geführt und 12.000 bis 20.000 Menschenleben gefordert.
Die Proteste im Iran haben zu Blutvergießen geführt und 12.000 bis 20.000 Menschenleben gefordert.

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