Wir, die Unterzeichnenden, appellieren eindringlich an die Vereinten Nationen, internationale Menschenrechtsorganisationen, Menschenrechtsorganisationen, sowie einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Hinrichtung von Arghavan Fallahi, einer 25-jährigen politischen Gefangenen im Iran, zu verhindern.
Arghavan Fallahi wurde am 1. Juli 2026 von der 15. Kammer des sogenannten Revolutionsgerichts in Teheran zum Tode verurteilt. Sie wurde am 25. Januar 2025 festgenommen und monatelang in Einzelhaft gehalten. Während dieser Zeit wurde sie körperlichem und psychischem Druck ausgesetzt, und ihr wurde ein faires Verfahren verweigert.
Sie wurde am 25. Januar 2025 festgenommen und monatelang in Einzelhaft gehalten, körperlichem und psychischem Druck ausgesetzt und ihres Rechts auf ein faires Gerichtsverfahren beraubt.
Ihr Leben ist nun in unmittelbarer Gefahr.
Wir appellieren an alle zuständigen internationalen Institutionen und Menschenrechtsverteidiger, unverzüglich einzugreifen, die Aufhebung ihres Todesurteils zu fordern, Zugang zu unabhängiger rechtlicher und medizinischer Unterstützung zu verlangen und sich für die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran einzusetzen, denen die Hinrichtung droht.
Schweigen angesichts dieser Ungerechtigkeit gefährdet Menschenleben. Sofortiger internationaler Druck kann dazu beitragen, das Leben von Arghavan Fallahi zu retten.
Die Hinrichtung von Arghavan Fallahi muss gestoppt werden.
Verteidigt das Recht auf Leben.
Steh hinter politischen Gefangenen und Menschenrechtsaktivisten, die unrechtmässig in verschiedenen Gefängnissen des Landes festgehalten, misshandelt und gefoltert werden. im Iran.
Name | E-Mail / Telefon | Stadt | Land
…..
Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Weitere Informationen:
Nasrallah Fallahi, Arghavans Vater, selbst ein politischer Gefangener, erklärte in einer aus dem Großraum-Teheran-Gefängnis herausgeschmuggelten Audiobotschaft, dass Agenten des Geheimdienstministeriums seine Tochter “ohne den geringsten Beweis” festgenommen und sie “während dieser gesamten Zeit ununterbrochen gefoltert” hätten, um einen Fall gegen sie zu konstruieren.
Er erklärte, dass er während dieses gesamten Zeitraums – von ihrer ersten Festnahme bis zum 3. August 2025, was dem 12. Mordad 1404 entspricht, als die Audiobotschaft veröffentlicht wurde – keine verlässlichen Informationen über seine Tochter erhalten habe. Trotz wiederholter Nachfragen wurde ihr nicht einmal ein kurzes Telefongespräch gestattet.
Obwohl er selbst verletzt war und unter den harten Haftbedingungen litt, galt seine einzige Sorge der Frage, “ob Arghavan noch am Leben war oder nicht”.”
Er warnte zudem vor Arghavans schweren nervösen Migräneanfällen und der ernsthaften Gefahr, dass ihr die notwendigen Medikamente vorenthalten werden könnten. Er appellierte an die Öffentlichkeit mit den Worten: “Bitte seid meine Stimme und die Stimme meiner Arghavan.”