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Das iranische Regime verhaftet Anwälte, die inhaftierte Demonstranten verteidigen

Im Iran stehen die lokalen Medien nach wie vor unter starkem Druck der Justiz und der Sicherheitsdienste, was zu einem Zustand des erzwungenen Schweigens führt. Trotz dieser Mediensperre sickern jedoch weiterhin Berichte über systematische Menschenrechtsverletzungen in Iran durch. Der Druck auf die Zivilgesellschaft hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Nach Angaben der unabhängigen iranischen Anwaltskammer wurden neun Anwälte verhaftet, nur weil sie ihrer gesetzlichen Pflicht nachkamen, Demonstranten in Iran zu verteidigen.

Über 300.000 Augenverletzungen: die brutalen Kosten des Dissenses

Auch wenn der Internetzugang stark eingeschränkt ist, werden täglich erschreckende Details über das Vorgehen der Sicherheitskräfte bekannt. Die iranische Lehrervereinigung berichtete kürzlich, dass 100 Schüler und neun Lehrer wurden bei den jüngsten Unruhen getötet und forderten eine dringende internationale Verurteilung.

Auch die medizinische Bilanz ist erschütternd. Daten aus spezialisierten Augenkliniken und Interviews mit medizinischen Fachkräften deuten darauf hin, dass über 300.000 Menschen haben Augenverletzungen erlitten die durch die Anwendung von Gewalt durch die Sicherheitskräfte verursacht wurden.

  • Systematisches Targeting: Berichten zufolge wurde absichtlich auf die Gesichter der Demonstranten geschossen.
  • Medizinische Krise: Spezialisierte Zentren sind mit der Zahl der zu operierenden Opfer überfordert.
  • Laufende Verhaftungen: Während die Menschen medizinische Hilfe suchen, verhaftet die Justiz weiterhin Bürgerinnen und Bürger und droht damit, das Vermögen derjenigen zu beschlagnahmen, die die Bewegung unterstützen.

Sportler ins Visier nehmen und Vermögen abziehen

Das harte Durchgreifen hat sich auch auf die Sportikonen des Landes ausgeweitet. Es häufen sich Berichte über die Verhaftung prominenter Sportler, darunter internationale Medaillengewinner. Derzeit sind ihr Aufenthaltsort und ihr rechtlicher Status noch unbekannt.

Darüber hinaus hat die Justiz des Regimes offen ihr Recht erklärt, das Eigentum und den Reichtum von Personen zu konfiszieren, die sich für die Proteste ausgesprochen haben. Diese Strategie der finanziellen “Strangulierung” ist ein klarer Versuch, abweichende Meinungen durch Angst und wirtschaftlichen Ruin zum Schweigen zu bringen.

Hoffnung jenseits der islamischen republik

Trotz der Angst wächst eine starke Hoffnung: die Hoffnung auf eine Zukunft ohne das klerikale Regime. Angesichts der jüngsten Morde und der tief sitzenden Unzufriedenheit der Mehrheit der Bevölkerung glauben viele, dass das Regime der Mullahs einen Punkt erreicht hat, an dem es kein Zurück mehr gibt. Das iranische Volk fordert nicht mehr nur Reformen - es stellt sich eine neue Ära der Freiheit und Würde vor.

Handeln Sie jetzt: Stehen Sie an der Seite des iranischen Volkes

Die internationale Gemeinschaft kann bei diesen Gräueltaten nicht stillschweigend zusehen. Informationen sind unsere stärkste Waffe gegen die Mauer des Schweigens des Regimes.

  • Teilen Sie die Wahrheit: Nutzen Sie Ihre Plattform, um den 300.000 Opfern und den Anwälten, die ihr Leben riskiert haben, um sie zu verteidigen, Gehör zu verschaffen.
  • Unterstützung der Dokumentation: Helfen Sie Organisationen wie Verein Welle weiterhin diese Straftaten zu überprüfen und darüber zu berichten, damit sie in Zukunft vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden können.
  • Druck auf die Entscheidungsträger: Fordern Sie von Ihrer Regierung ein entschiedenes Vorgehen gegen diese Menschenrechtsverletzungen im Iran.
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Die Proteste im Iran haben zu Blutvergießen geführt und 12.000 bis 20.000 Menschenleben gefordert.
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