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UN-Resolution zur Verurteilung des iranischen Regimes

Verein Welle | 70. Verurteilung des Mullah-Regimes durch die UN

Am 28. Januar 2023 haben die Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, in der das iranische Regime scharf verurteilt wird. Die Resolution wurde als Reaktion auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen und die brutale Unterdrückung der Proteste im Iran verabschiedet. Sie fordert das iranische Regime auf, seine repressiven Maßnahmen einzustellen und die grundlegenden Menschenrechte seiner Bürger zu achten.

Diese Resolution ist ein wichtiger Schritt im internationalen Kampf gegen die vom iranischen Regime begangenen Verbrechen und sendet die klare Botschaft, dass die Weltgemeinschaft die Augen vor den Gräueltaten im Iran nicht verschließen wird. Sie fordert die iranische Regierung auf, die Verantwortlichen für die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung zur Rechenschaft zu ziehen und ihren internationalen Menschenrechtsverpflichtungen nachzukommen.

Diese Verurteilung durch die Vereinten Nationen ist das Ergebnis der unermüdlichen Bemühungen von Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten weltweit, die sich unermüdlich für die Rechte des iranischen Volkes einsetzen.

Menschenrechtsinitiativen
So können Sie sich für Menschenrechtsinitiativen engagieren 
Den meisten Menschen liegen Menschenrechte im Allgemeinen am Herzen. Weitaus weniger setzen dies jedoch jemals in konkrete Taten um, da nicht immer klar ist, wo man anfangen soll oder ob das Engagement einer einzelnen Person tatsächlich etwas bewirkt. Das tut es jedoch, und herauszufinden, wie man sich für die Menschenrechte engagieren kann, muss gar nicht kompliziert sein.
Gina Romero schließt sich dem Hungerstreik an
UN-Sonderberichterstatterin Gina Romero schließt sich dem Hungerstreik gegen Hinrichtungen im Iran an
Demonstranten nehmen am 8. Januar 2023 in London, Großbritannien, an einer Solidaritätskundgebung für den Iran teil. (Foto: Reuters)
10. Oktober: Welttag gegen die Todesstrafe

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